Wo's dankbar denkt, ist Glück.
Where it thinks grateful, is lucky.

(© Monika Minder)

Sprüche zum 90. Geburtstag

mit einem Spruch zum Geburtstag gratulieren ist eine liebevolle Geste. Hier erhalten Sie schöne Texte, Gedichte, kurze Sprüche, Lebensweisheiten und Gedanken zum 90. Geburtstag. Passen auch für andere Jubilare. Ob anspruchsvoll oder allgemein, modern oder klassisch, sinnvolle und originelle Texte mit guten Ideen für die Formulierung auf Karten oder in Briefen.

Glück vollenden

Die Luft riecht nach Blumen,
der Tag duftet nach Ruhe.
Lass der Zeit ihren Lauf,
um das Glück zu vollenden.

(© Monika Minder)

Karte mit rotem Herz und Spruch

© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell verwendet werden. Darf für eine private Karte kostenlos ausgedruckt werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text:

Echte Dankbarkeit entsteht
aus einem inneren Bedürfnis
und dem Schätzen über das,
was jemand selbstlos verschenkt hat.

(© Monika Minder)

In deinem Herzen halten

In deinem Herzen halten
sich manche schöne Namen.
Und wenn du deine Hände faltest,
verleihst du allen einen Rahmen.

All das Gute und das Schöne,
was dein Herz bewegt,
hat seine eignen Töne,
wie das Glück, das sich erhebt.

(© Monika Minder)

Zum Lieben sind wir nie zu alt.

(Sidonie Grünwald-Zerkowitz, 1852-1907)

Ein Zauber

Ein Zauber liegt in jedem neuen Jahr
Vertraut und doch noch ungeschaut.
Doch Liebe, die ist immer da
Und das, worauf das Leben baut.

(© Monika Minder)

Die Wege der Liebe reichen in die Ferne und in die Nähe. Denn so ist die Liebe: voller Klarheit, Reinheit, Helligkeit, Wahrheit, Feinheit, Einfachheit, Stärke, Eifer, Glanz, Überfluss, in jungen Gedanken und altem Erinnern.

(Raimundus Lullus, um 1232-1316)

Es war einmal ein Burzeltag

Es war einmal ein Burzeltag
der war vom Jahr der schönste Tag.
Er sagte auch nur kurz Hallo
und schon war er des Lebens froh.

Manchmal blieb er eine Weile
ass Kuchen und spielte mit den Kleinen.
Er wünschte alles Gute
und sagte, sei nur immer frohen Mutes.

Auch vom Leben sprach er,
dass es manchmal dunkel werd,
und dass das normal sei,
man könne sich ja nicht den ganzen Tag freun.

Ja, ja der Burzeltag, der weiss es ganz genau,
und deswegen kommt er wieder ein anderes Mal.

(© Monika Minder)

So wie der Himmel

So wie der Himmel Blumen schickt
Möcht ich dir danke sagen.
Nicht selbstverständlich ist der Augenblick
Der so viel Liebe säte.

(© Monika Minder)

Wo Liebe im Leben ist Hingabe, Präsenz unseres selbst Geschenkten.

(© M.B. Hermann)

Alles Gute

Ich bringe dir,
bevor ich mich erhebe,
gebundne Grüsse aus
wiesenfrischer Erde,
eingepackt mit
lippenbekennenden Küssen
versiegelt mit herzlichst,
alles Gute usw.

(© Monika Minder)

Liebe ist die Schönheit der Seele.

(Augustinus Aurelius, 354-430)

Danke

Danke für das Leuchten in deinen Augen
Danke für deinen Blick
Danke für die Fragen
Und für deine Sicht.
Danke für das Wagen
Danke für dein Licht.
Danke für das Tragen
Und für dich.

Danke für die Liebe!

(© Monika Minder)

Textbeispiele für Geburtstagwünsche

Freude ist unsäglich mehr als Glück.

(Rainer Maria Rilke)

Liebe/r ...

Freude war viel und sie bleibt in der Erinnerung. Das ist das Schöne, das gibt Kraft.

Ich wünsche dir auch für das neue Lebensjahr viel Freude, viel Schönes und Gutes, damit deine Seele sich wärmen kann und die Erinnerungen wach bleiben.

Herzlichen Glückwünsch zum 90. Geburtstag. Lass dich feiern und geniess den Tag. In Liebe ...

(© Textbeispiel Monika Minder)

Sämtliche Texte dürfen privat und geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell, kostenlos genutzt werden. > Nutzungsbedingungen

Textbeispiel mit kurzem Spruch

Ich beeile mich, den Augenblick anzufangen.

(Monika Minder)

Liebe/r ...

Den Augenblick anfangen, wie schön und lebendig. Wo wir doch im Alter gerne in der Vergangenheit herumtrödeln. Fangen wir ihn ein den Augenblick und geniessen ihn.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen 90. Geburtstag und für dein neues Lebensjahr viele tolle Augenblicke.

Ich gratuliere dir zum 90. Geburtstag und sende dir wärmende Gedanken in Verbundenheit dein/e ...

(© Textbeispiel und Spruch Monika Minder)

> mehr Textbeispiele

Kurz und knapp

Zum Lieben sind wir nie zu alt.

(Sidonie Grünwald-Zerkowitz, 1852-1907)

Der Tag verspricht Poesie zu werden.

(© Monika Minder)

Ich hatte mich für dich geschmückt.

(Thekla Lingen, 1866-1931)

An die vielen guten Tage denken und stolz sein.

(© Monika Minder)

Wenn wir lieben sind wir zeitlos.

(Max Dauthendey, 1867-1918)

Wo's dankbar denkt, ist Glück.

(© Monika Minder)

Die ew'ge Schönheit ist das ewig Neue.

(August Graf von Platen, 1796-1835)

Glück ist eine Note, die vor Freude hüpft.

(© Monika Minder)

Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Auf jedem Weg findet sich ein Zauber.

(© Monika Minder)

Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

(Buddhistische Weisheit)

Die Zukunft ist nicht die Ewigkeit, aber das Hier und Jetzt.

(© Monika Minder)

> mehr kurze und knappe Geburstagssprüche

Bekannte, unbekannte klassische Sprüche zum 90. Geburtstag

Ich lieb dich drum

Und ging auch alles um und um,
in dir, in mir, ich lieb' dich drum,
ich lieb' dich drum, weil du mir bliebst,
ich lieb' dich drum, weil du vergibst,
ich lieb' dich, - ach warum "Warum"?
Und blieb' auch meine Lippe stumm,
ich lieb' dich drum, weil du mich liebst.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Je älter ich werde, desto tiefer empfinde ich, alles ist Glück und Gnade, das Kleine so gut wie das Große.

(Theodor Fontane, 1819-1898)

Das Glück des Lebens

Das Glück des Lebens setzt sich aus winzigen Kleinigkeiten zusammen – den kleinen, bald vergessenen Wohltaten eines Kusses oder Lächelns, eines freundlichen Blicks, eines von Herzen kommenden Kompliments –, zahllosen, unendlich kleinen Dosen angenehmer und belebender Freuden.

(Samuel Taylor Coleridge 1772-1834, englischer Lyriker)

In Erinnerung nur zu schweben wie im Wind ein welkes Blatt, hüte dich! Nur das heisst Leben, wenn dein Heut ein Morgen hat.

(Emanuel Geibel, 1815-1884)

Ständchen

Schläfst du oder wachst du,
Herzlieb, Herzlieb, Herzlieb?
Es schleicht zu deinem Fenster
Ein Dieb, ein Dieb, ein Dieb.

Er möchte Küsse stehlen:
O gib, o gib, o gib!
Es hat fürwahr dich Keiner
So lieb, so lieb, so lieb.

Halt fest mit weichen Armen,
Herzlieb, Herzlieb, Herzlieb,
Gefangen und umfangen
Den Dieb, den Dieb, den Dieb!

(Theobald Kerner, 1817-1907)

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

(Kafka zugeschrieben)

An meine Mutter

Ach, wär ich ein Vöglein,
Ich wüsst, was ich tät:
Ich lernte mir Lieder
von morgens bis spät.
Dann setzt ich mich dort,
wo lieb Mütterlein wär,
und säng ihr die Lieder
der Reihe nach her.

Und wär ich ein Schäflein,
das hätt' ich im Sinn:
Ich gäb alle Wolle
dem Mütterlein hin.
Die spinnt dann die Wolle
und strickt sicherlich
zwei Dutzend Paar Strümpfe
für sich und für mich.

Und wär ich ein Fischlein,
Ich wüsst, was da wär:
Ich tauchte zum Grunde
tief unten ins Meer,
holt Perlen und Muscheln.
Ihr glaubt, nur für mich?
Der Mutter die Perlen,
die Muscheln für mich.

Doch mancherlei möchte ich
den doch wohl nicht sein:
Nicht Apfel, noch Kirschen,
nicht Wasser, noch Wein.
Denn ässe man mich
oder tränke mich aus,
dann hätt meine Mutter
kein Kind mehr zu Haus.

(Robert Reinick, 1805-1852, deutscher Maler und Dichter)

Taubenpost

Wenn ich doch zwei Täubchen hätte,
Die für mich auf Reisen gingen,
Ei, wie sollten um die Wette
Lustig sie die Flügel schwingen.

Flattern sollten sie und schwirren,
Wenn sie vor Dein Haus gekommen,
Und vor Deinem Fenster girren,
Bis Du sie hereingenommen.

Und zwei Brieflein, feingefalten,
Goldgerändet, fein beschrieben,
Sollten sie im Schnabel halten,
Meldend, daß ich treu geblieben.

Waizenkörner, rund und golden,
Müßten dann das Paar erquicken;
Furchtlos sollten Dir die Holden
Aus der lieben Hand sie picken.

Und wenn sie gelabt die Speise,
Sollten sie die weißen Schwingen
Wieder regen zu der Reise,
Deine Antwort mir zu bringen.

(Adolf Schults, 1820-1858, deutscher Dichter)

Denn dem Glück geliebt zu werden, gleicht kein ander Glück auf Erden.

(Gottfried Herder, 1744-1803)

Arie

Das, was ich mir als Glück erwähle,
Wie selten ist dies Glück und Gut?
Was zagt denn muthlos meine Seele
Bey dem, was Gottes Weisheit thut?
Bey dem, was doch sein hoher Rath
Zu meinem Glück beschlossen hat.

(Charlotte Sophie Sidonie Seidel, 1743-1778)

Jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.

(Jonathan Swift, 1667-1745)

Tage...

Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten,
gleiten leise doch in uns hinein,
aber wir verwandeln alle Zeiten;
denn wir sehnen uns zu sein ....

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutsch-österr. Dichter)

Vergessen Sie nie, das Leben ist eine Herrlichkeit!

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

Werde, was du noch nicht bist

Werde, was du noch nicht bist,
bleibe, was du jetzt schon bist:
In diesem Bleiben und diesem Werden
liegt alles Schöne hier auf Erden.

(Franz Grillparzer 1791-1872, österreichischer Schriftsteller)

Der Zauber der Liebe veredelt das, was durch sie berührt wird.

(Franz Grillparzer, 1791-1872)

Etwas Liebes schenken

Ich wache noch in später Nacht und sinne,
wie ich dir etwas Liebes sagen möchte,
dass ich dir einen Kranz von Worten flöchte,
daraus du würdest meiner Sehnsucht inne,

die mich nach deiner Gegenwart erfüllet,
als wär' ich nur bei Dir gewahrt vor Sorgen,
als lebt' ich nur in Deinem Blick geborgen,
dem teuren Blick, der mich in Liebe hüllet.

(Christian Morgenstern 1871-1914, deutscher Schriftsteller)

Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

(Christian Morgenstern 1871-1914)

Das heisst Leben

Ich denke, das heisst leben, wenn man zu jeder Zeit dem Augenblick zurufen möchte: "Verweile doch, du bist so schön." Diese Befriedigung im Glück, diese Flitterwochenschaft kann uns nicht durch ein ganzes Leben begleiten, aber man muss sich sicherlich davor hüten, nie eine Gegenwart zu haben, weil man immer auf eine Zukunft hofft.

(Theodor Fontane 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das grosse Glück kommt. Und wenn es nicht kommt, hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt.

(Theodor Fontane 1819-1898)

Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Lebensweisheiten zum Geburtstag

Tiefgründige Zitate für viele Anlässe und Gelegenheiten.

Lebenssprüche

Schöne und poetische Sprüche und kurze Zitate zum Nachdenken und Schenken.

Geschenk Tipps

Geschenkbuch - Gedanken voller Gelassenheit

nach oben